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So schläfst du gesund ein!

Snoooze ® schenkt dir auf ganz natürliche Weise wohltuenden Schlaf.

Gesunder Schlaf: Weshalb Schlaf für unsere Gesundheit wichtig ist


Schlafen macht stark. Nur wer ausreichend schläft kann sich erholen. Denn während des Schlafes kann sich der Körper regenerieren. Schadstoffe werden ausgeschieden, Hormone ausgeschüttet und Erlebtes verarbeitet. Wer besser schläft ist gesünder und glücklicher. Wenn man Studien liest, dann sind die Zahlen überwältigend. Menschen, die besser Schlafen haben eine höhere Lebenserwartung und geringere Chancen an ernsthaften Leiden wie Alzheimer oder Herz-Kreislauf-Beschwerden zu erkranken. Wer besser schläft hat zudem eine höhere Lebenserwartung.

Schlaf ist ein Grundbedürfnis des Menschen und daher wie Essen oder gesellschaftliches Dasein zum Leben notwendig. In der Regel sollte ein Erwachsener zwischen sechs und acht Stunden täglich schlafen, also im Durchschnitt 7 Stunden. Selbstverständlich kann es zu individuellen Unterschieden kommen – doch eines steht fest: Der Schlaf ist unsere lebensnotwendige Erholungsphase, die wir dringend benötigen, um gesund und fit zu bleiben. Nur dann sind wir zu Höchstleistungen fähig.

Viele Menschen glauben, dass sie gut geschlafen haben. Doch sie vergessen, dass die Schlafdauer nicht die Zeit ist, welche man im Bett verbringt. Die Gedanken kreisen um die Geschehnisse des Tages, man denkt an die Ereignisse des nächsten Tages. Das bringt oft mit sich, dass man sich noch lange im Bett herumwälzt, bevor man einschlafen kann. In diesem Fall handelt es sich um Einschlafprobleme. Wenn man während der Nacht regelmäßig munter wird, kann das auch natürliche Ursachen haben, wie zum Beispiel Harndrang. Wenn man jedoch dann nicht mehr rasch einschlafen kann, handelt es sich um eine Durchschlafstörung, die den gesunden Schlaf beeinträchtigt. Neben Stress oder falscher Ernährung hindert uns häufig auch die Umgebung gut zu schlafen. Akkustische Störungen oder eine zu warme Raumtemperatur sind solche Beispiele.

Chemische Schlafsubstanzen bieten keine Lösung und homöopathische Mittel sind meist zu wenig. Dessen sind sich auch viele Erwachsene bewusst. 7 von 10 Berufstätigen lehnen Einschlafhilfen ab. Der Grund – sie haben Angst vor den Gewöhnungseffekten und Nebenwirkungen chemischer Schlafsubstanzen und wissen auch, dass homöopathische Mittel meist nur einen Placebo-Effekt bewirken. Doch Schlafmangel kann ernste folgen haben. Leistungsminderung im Sinne reduzierter Konzentrationsfähigkeit und vieles mehr.

Dabei helfen meist ganz simple Tipps genügend Schlaf während der Nacht zu finden.

Was ist gesunder Schlaf

Nachts arbeitet der menschliche Organismus auf Hochtouren, um sich von den Strapazen des Tages zu erholen. Schlaf ist somit die Grundlage für unsere Gesundheit. Wichtig ist, dass wir alle notwendigen Schlafphasen ungestört durchlaufen, um am nächsten Tag wieder fit zu sein. Die Einschlafphase, den Leichtschlaf, den Tiefschlaf und die REM-Phasen. In den ersten beiden Phasen kommt man zur Ruhe und die Muskeln entspannen sich. Während des Tiefschlafes findet die eigentliche körperliche und geistige Erholung und Regeneration statt. In den REM-Phasen verarbeitet das Gehirn und speichert Erlebtes, vor allem in Form von Träumen. Diese Reinigung ist nötig, um wieder für die Herausforderungen des nächsten Tages gerüstet zu sein.

Wie viel Schlaf ist gesund

Aktuelle Studien empfehlen rund 7,5 Stunden in der Nacht zu schlafen, um erholt und gesund durch den Tag zu kommen. Individuelle Dispositionen beeinflussen natürlich diese Werte. Doch wer gesund schlafen will, sollte diese Zeit anstreben. Wichtig: Schlafdefizit kann man nicht nachholen! Es funktioniert also nicht während der Woche wenig zu schlafen und dann am Wochenende den Schlaf nachzuholen. Genauso wenig funktioniert es vorzuschlafen. Der tägliche Schlaf-Rhythmus ist für unsere Gesundheit entscheidend.

Der gesunde Schlaf-Rhythmus

Woran erkennt man einen gesunden oder ungesunden Schlafrhythmus? Das ist ganz einfach: ob der Schlaf-Rhythmus richtig ist und ob wir genug Schlaf hatten, sagt uns der eigene Körper. Wacht man morgens wie gerädert auf, leidet man an Leistungseinbrüchen und Mattigkeit, dann sollte man den Schlafrhythmus überdenken. Dabei sollten folgende Kriterien geprüft werden. Die Ernährung, der Abbau von Alltagsstress, die Schlafumgebung bis hin zur Matratze und Schlafposition.

Selbstverständlich gibt es aber auch Situation, die unseren Schlaf-Rhythmus nur einmalig stören. Dazu zählen insbesondere Zeitverschiebungen bei Reisen oder die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit und umgekehrt.

Welche Schlafstörungen gibt es

Schlafstörung ist nicht gleich Schlafstörung. Generell wird zwischen primären und sekundären Schlafstörungen unterschieden.

Zu den primären Schlafstörungen zählen Ein- und Durchschlafprobleme, die mit einfachen Tipps relativ leicht gelöst werden können. Sekundäre Schlafprobleme beruhen hingegen auf körperlichen oder psychischen Erkrankungen und treten als begleitendes Symptom auf. Dabei sollte in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden, um der genauen Ursache auf den Grund zu gehen.

Kann fehlender Schlaf zu gesundheitlichen Problemen führen?

Es kommt drauf an wie lange der fehlende Schlaf bereits anhält. Handelt es sich nur um eine kurze Schlafstörung während der Nacht, dann hat das keine weiteren Auswirkungen auf die Gesundheit –  allerdings Auswirkungen auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit am nächsten Tag. Langanhaltende Schlafstörungen können jedoch zu massiven gesundheitlichen Problemen führen.

Im März 2019 veröffentlichte die MedUni Wien eine aktuelle Studie. Diese zeigte im Vergleich zu der im Jahr 2007 durchgeführten Schlafstudie, dass die Schlafprobleme deutlich zugenommen haben. Während 2007 noch 6 Prozent der Probanden über Schlafprobleme klagten waren es 2019 bereits 30 Prozent. „Von Einschlafstörungen sprechen wir, wenn man regelmäßig nachts länger als 30 Minuten zum Einschlafen braucht“, erklärt Studienleiter Stefan Seidel vom Schlaflabor der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien/AKH Wien. Er hat gemeinsam mit seinem Kollegen Gerhard Klösch (ebenfalls Neurologie) und der Epidemiologin Eva Schernhammer von Zentrum für Public Health der MedUni Wien die Umfrage durchgeführt. 51 Prozent der Studienteilname gaben zu, dass sie nachts häufig grundlos aufwachen und nicht rasch wieder einschlafen können. An solchen Durchschlafstören litten 26 Prozent der befragten im Jahr 2007.

Dabei sind die Ursachen für Ein- und Durchschlafstörungen meist ident. Der Alltagsstress und vielmehr noch die mangelnde Fähigkeit des Stressabbaus hindern uns daran, dass wir am Abend abschalten und ruhig schlafen können.
Regelmäßig unausgeschlafen zu sein sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zu wenig Schlaf führt zu Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit und Aggressivität. Aber auch  körperliche Beschwerden, wie zum Beispiel Magen-Darm-Probleme, Gesichtszunahmen, Erkältungen oder Kreislaufprobleme können durch Schlafdefizit hervorgerufen werden.

Einige Studien bestätigen auch einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Demenz. Dafür verantwortlich sind spezielle Eiweiss-Ablagerungen, sogenannte Amyloid-Plaques, die unter normalen Umständen während des Tiefschlafes durch den Flüssigkeitsaustausch im Gehirn abgebaut werden.  Schläft man zu wenig, wird dieser wichtige Regenerationsprozess unterbunden, was die Entstehung von Demenz fördern kann.

Wie schlafe ich gesund – Was tun gegen Schlafstörungen

Ein- und Durschlafprobleme können meist mit simplen Tipps für gesünderen Schlaf bewerkstelligt werden. Gehen mit den Schlafproblemen oder -störungen allerdings körperliche oder psychische Erkrankungen einher sollte in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden. Die eigenmächtige Einnahme von Medikamenten sollte aber in keinem Fall der erste Schritt sein.

Folgende Tipps sind eine gute Alternative und können zum gesünderen Schlaf in der Nacht beitragen.

Das kann beim Einschlafen helfen:

  • Gesunde Ernährung berücksichtigen
  • Stress gesund abbauen
  • Perfekte Umgebung gestalten
  • Rituale einrichten
  • Die richtige Matratze auswählen
  • Optimale Schlafposition

Die richtige Ernährung

Die Ernährung spielt eine bedeutende Rolle, um den gesunden Schlaf zu finden. Der wichtigste Tipp ist, dass man unmittelbar vor dem Schlafengehen keine größere Mahlzeit mehr zu sich nimmt. Der Verdauungsprozess während des Schlafes stellt eine zusätzliche Aufgabe für den Körper dar und kann den Schlaf beeinflussen. Neben der Ernährung gilt es auch den Getränkekonsum zu beachten. Alkohol sollte vor dem Schlafen vermieden werden. Er macht zwar müde, beansprucht aber die Leber über Nacht. Als altes Hausmittel zum besseren Einschlafen wird heiße Milch mit Honig empfohlen. Dies beruhigt und ist besonders bei Kindern beliebt. Weitaus sinnvoller für gesunden Schlaf Erwachsener sind Kräutergetränke.

Snoooze ist ein solches Schlafgetränk– komplett auf natürlicher Basis mit schlau dosierten Kräutern (Passionsblume, Zitronenmelisse, Baldrian, Lindenblüte und Kalifornischer Mohn), um schneller ein- und besser durchschlafen zu können.

  • Kurz vor dem Schlafen nur mehr kleinere Essensportionen bevorzugen
  • Kräuterdrinks helfen den natürlichen, stressfreien Schlaf zu finden

Stress und gesunder Schlaf

Beruflich gefordert, dem Alltagsstress ausgesetzt haben 7 von 10 Erwachsenen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Doch wer Höchstleistungen erbringen und den täglichen Stress meistern will benötigt ausreichend Schlaf. Schlaf stärkt uns. Schlaf fördert Kreativität, macht stressresistent und ermöglicht berufliche und sportliche Höchstleistungen. Während pflanzliche Einschlafhilfen oft so niedrig dosiert sind, dass meist nur ein Placebo-Effekt erzielt wird haben chemische Schlafmittel beträchtliche Nebenwirkungen und führen häufig zur Abhängigkeit. Herkömmliche Kräuterschlaftabletten enthalten lediglich 60 bis 500 mg Baldrian. Innovative Kräutergetränke wie Snoooze, Natural Sleep Drink wurde hingegen mit 1.000 bzw. 1.200 mg entwickelt und noch mit zusätzlichen schlaffördernden Kräutern angereichert.

Somit entsprechen solche – Natural Sleep Drinks – exakt dem Bedürfnis der ÖsterreicherInnen, da 74 Prozent natürliche Einschlafhilfen auf pflanzlicher Basis mit effektiver Wirkung bevorzugen würden, so die Studie von Lightspeed Research vom November 2017.

Snoooze, Natural Sleep Drink basiert auf effektiv dosierten Kräutern (Passionsblume, Zitronenmelisse, Baldrian, Lindenblüte und Kalifornischer Mohn), um schneller ein- und besser durchschlafen zu können.

In jedem Fall:  Hände weg von Alkohol. Auch wenn man meint, dass einem abends Alkohol hilft, um von Alltagsstress herunterzukommen, sollte dieser nur in Maßen konsumiert werden. Man schläft zwar schneller ein doch wird die Abfolge der Schlafstadien gestört. Tipp: Unabhängig von den Kalorien sollte man abends Kräutergetränke bevorzugen. Kräuter sind gesünder. Sie liefern Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Einzelne ausgewählte helfen auch besser ein- und durchschlafen zu können

  • Häufig führt Stress zu Ein- und Durschschlafproblemen
  • Vor dem Schlafen Kräutergetränke statt Alkohol

Die richtige Umgebung für gesunden Schlaf

Das Schlafzimmer sollte unbedingt kühl und dunkel gehalten werden. Darüber hinaus können beruhigende Farben wie Blau- und Grautöne an den Wänden oder bei der Einrichtung zur Entspannung beitragen. Wichtig ist auch auf ausreichende Luftfeuchtigkeit zu achten. Zu trockene Raumluft kann sich negativ auf die Schleimhäute aber auch auf den Schlaf auswirken. Hier benötigt man nicht sofort einen Luftbefeuchter. Auch feuchte Tücher oder Behälter mit Wasser können Abhilfe schaffen. Luftsensitiven Menschen, wie Allergikern, wird hingegen die Anschaffung eines Luftreinigungsgerätes empfohlen.

Besonders beeinträchtigt wird die Schlafqualität durch Elektrosmog. Emails, Facebook und Instagram haben im Schlafzimmer nichts verloren – Da gibt es gesündere und angenehmere Einschlafrituale.

  •  Schlafzimmer lieber etwas kühler halten und gut lüften
  • Elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer verbannen

Rituale für gesunden Schlaf

Geht man jeden Tag zur selben Zeit schlafen, gewöhnt sich der Körper an diesen Rhythmus. Beruhigende Rituale vor dem zu Bett gehen, erleichtern das Abschalten und beschleunigen den Eintritt der Müdigkeit. Viele Eltern praktizieren das sehr erfolgreich bei ihren Kindern. Die Gute-Nacht-Geschichte, sanfte Kopfmassagen, der Gute-Nacht-Kuss, das Einschlaflied. Körper und Geist gewöhnen sich daran. Das gilt für Kinder, wie auch Erwachsene. Yogaübungen, Entspannungsübungen, Musik, Lesen, eine Tasse Tee. Wichtig ist die zeitliche Regelmäßigkeit.

  • Vor dem zu Bett gehen Rituale einführen. Sie fördern den gesunden Schlaf

Die richtige Matratze

Oder anders gesagt – wir benötigen optimalen Schlaf für einen gesunden Rücken. Dabei spielt die Matratze eine entscheidende Rolle. Wie man sich bettet so liegt man – so ein bewährtes Sprichwort. Unsere Wirbelsäule wird von rd. 150 Muskeln ge- und unterstützt. Diese müssen sich während des Schlafes entspannen, um am nächsten Tag wieder voll leistungsfähig zu ein. Während dieser Ruhephase der Muskeln übernimmt die Matratze die Stützfunktion der Wirbelsäule. Dabei ist auch wichtig, die Bandscheiben mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Dafür benötigt der Körper Bewegung. Im Schlaf sollten wir uns deshalb auf ganz natürliche Weise bewegen können und Voraussetzung dafür ist die individuell geeignete Matratze. Deswegen unbedingt Fachberater konsultieren und Probeliegen.  Auch kostengünstige Lieferanten, wie etwa das bekannte schwedische Möbelhaus, bieten einen Umtausch der bereits gekauften Matratze innerhalb von 90 Nächten an.

  • Die richtige Matratze hat einen entscheidenden Einfluss auf die gesunde Schlafqualität

Die optimale Schlafposition

Um gesunden Schlaf für mehrere Stunden zu finden spielt die Schlafposition eine entscheidende Rolle. Generell gilt die Rückenlage als die gesündeste Schlafposition. Hier liegt die Wirbelsäule gerade auf der Matratze und Rücken sowie Nacken werden entlastet und können entspannen.

Die Bauchlage ist zwar gut für Schnarcher, gilt aber als Gift für die Nackenmuskulatur und die Halswirbel.

Schwangeren wird zur Seitenlage geraten. Diese verhindert Sodbrennen. Schläft man auf der linken Seite wird zudem der Körper inklusive des Babys am besten durchblutet.

Die Embryonalstellung (Beine bis zum Kinn angezogen und manchmal mit den Armen umklammert) ist nur bedingt gesund. Sie beeinträchtigt die Tiefenatmung.

  • Die Rückenlage ist am gesündesten
  • Die Bauchlage schadet dem Nacken
  • Die Seitenlage wird Schwangeren empfohlen
  • Die Embryonalstellung ist nur bedingt gesund

Gesund durch Schlaf

Es gab Zeiten da galt es als schick mit wenig Schlaf auszukommen. Besonders Manager oder Politiker rühmten sich damit. Heute weiß man, dass Schlaf eine immens hohe Bedeutung für unsere Gesundheit hat. Schlafdefizit kann durch nichts ausgeglichen werden. Weder gesunde Ernährung noch sportliche Aktivitäten können den Körper in dem Ausmaß Regeneration verschaffen, wie es der Schlaf gekonnt auf natürliche Weise schafft.

Immer mehr Erwachsene kämpfen mit den Herausforderungen des Alltags. Überstunden, Doppelbelastungen, aber auch zeitraubende Freizeitbeschäftigungen werden in Kauf genommen. Häufig zu Lasten unserer Schlafdauer und Schlafqualität. Das Resultat ist ein bedenklicher Kreislauf, der durchbrochen werden muss.

Denn nur genügend, natürlichen Schlaf ermöglicht, dass wir fit und schlau bleiben.

Wer unter primären Schlafproblemen leidet, also unter Ein- oder Durchschlafstörungen, kann auf ganz natürliche Art und Weise wieder gesunden.

So verhelfen optimal dosierte Kräutergetränke sehr rasch zu gesundem Schlaf, ohne am nächsten Morgen wie gerädert aufzustehen.

Zusätzliche Faktoren, wie die effektive Gestaltung der Schlafumgebung, individuelle Einschlafrituale, die richtige Auswahl der Matratze oder die optimale Schlafposition können die Schlafqualität ebenfalls erhöhen.

Ganz besondere Bedeutung hat unsere Ernährung auf die Schlafqualität. Hier gilt es abends nur mehr in Maßen zu essen und Alkohol zu vermeiden. Auch wenn man manchmal dazu verleitet ist, sich mit einem guten Abendessen und dem einen oder anderen Gläschen zu belohnen und den Stress des Tages hinter sich zu lassen – der gesunde Schlaf wird dadurch nicht gefördert. Lieber zu einem beruhigendem Kräutergetränk greifen, all die Emails und Facebook Postings vergessen und sanft für einige Stunden einschlummern.

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